NHL 2026 in Finnland & Deutschland
Im Jahr 2026 spielt die National Hockey League weiterhin eine wichtige Rolle bei der Internationalisierung des Eishockeys – insbesondere in Europa. Dabei stehen Länder wie Finnland und Deutschland im Fokus, da sie sowohl sportlich als auch wirtschaftlich zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Finnland gilt traditionell als eine der stärksten Eishockey-Nationen außerhalb Nordamerikas. Viele finnische Spieler sind feste Größen in der NHL und prägen das Spiel auf höchstem Niveau. Stars wie Aleksander Barkov oder Mikko Rantanen stehen exemplarisch für die hohe Qualität der finnischen Nachwuchsarbeit. 2026 nutzt die NHL verstärkt internationale Spiele, etwa im Rahmen der „Global Series“, um den finnischen Markt weiter zu stärken. Spiele in Helsinki sorgen regelmäßig für ausverkaufte Arenen und zeigen die enorme Begeisterung der Fans.
Auch Deutschland entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Standort für die NHL. Spätestens seit dem Durchbruch von Spielern wie Leon Draisaitl und Tim Stützle ist das Interesse am Eishockey stark gestiegen. Die NHL erkennt dieses Potenzial und bemüht sich, durch Events und Medienpräsenz die Fanbasis in Deutschland auszubauen. Spiele der Global Series oder mögliche Vorbereitungsspiele auf deutschem Boden tragen dazu bei, die Liga für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.
Während Finnland bereits tief in der Eishockeykultur verwurzelt ist, befindet sich Deutschland noch im Wachstum – jedoch mit großer Dynamik. Beide Länder profitieren von der Internationalisierungsstrategie der NHL: Finnland als etablierter Talentlieferant und Deutschland als aufstrebender Markt mit wachsender Begeisterung.
Insgesamt zeigt sich 2026, dass die NHL längst nicht mehr nur eine nordamerikanische Liga ist, sondern eine globale Marke, die gezielt europäische Märkte erschließt und dabei insbesondere Finnland mit den Spielen in Helsinki und Deutschland mit den Speilen in Düsseldorf eine Schlüsselrolle spielen lässt.











