Opernball in Wien: Wenn die Staatsoper zum Ballsaal wird
Einmal im Jahr versammeln sich 5.000 Gäste unter einem Dach für eine einzige,
unvergessliche Nacht. Sichern Sie sich Karten für den Opernball in Wien und erleben Sie
Wien im Ballrausch.
Kein Umbau in Wien ist spektakulärer als jener, der die Wiener Staatsoper einmal im Jahr in
den größten Ballsaal Europas verwandelt. Sitzreihen weichen Parkett, aus dem
Zuschauerraum wird eine Tanzfläche und binnen weniger Stunden entsteht aus einem
Opernhaus etwas völlig Neues. Stammbesucher, die die Staatsoper sonst nur von
Opernabenden kennen, erkennen sie in dieser Verwandlung kaum wieder.
Der Opernball gilt seit Generationen als Höhepunkt der Faschingssaison, verfolgt von
Millionen Menschen weltweit über Bildschirme, während vor Ort rund 5.000 Gäste den
Wiener Ball hautnah erleben. Politik und Wirtschaft, dazu die Kultur, treffen an diesem
Abend aufeinander wie sonst nirgendwo in Österreich, was dem Opernball in Wien seinen
einzigartigen Rang unter den Gesellschaftsereignissen des Landes sichert.
Wiener Opernball
Leistungen 3-Tage Reise:
Verlängerungsnächte, Einzelzimmer auf Anfrage
Die kompletten Reiseunterlagen werden Ihnen rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn geliefert
im 5* Grand Hotel vom 04.02.- 06.02.2027
|
2 Übernachtungen im Doppelzimmer (Preise pro Person) incl. Eintrittskarte ohne Tischanteil | Nicht vorrätig | 1.989,00 € | Weiterlesen |
Storno Gebühr: 100% ab Buchung des kompletten Reisepreises pro Person.
Insolvenzversicherung wird bei Ausgabe der Rechnung ausgehändigt.
Tickets sind versand-versichert
über 20 Jahre lang Erfahrung
Der reguläre Weg über die Wiener Staatsoper bietet vor allem eines: Stehplätze, die erst kurz vor dem Ballabend freigeschaltet werden. Eine Loge oder ein Tischplatz braucht dagegen Kontakte oder Geduld, denn diese Kategorien sind traditionell schon Monate vorher vergriffen. Tickets & Tours schließt diese Lücke und bietet Karten für den Wiener Opernball 2027 im Paket mit Hotel und Walzerkurs, dazu stilvollem Rahmenprogramm, an.
Diese Vorbereitung zahlt sich aus, wenn andere noch auf der Warteliste stehen und Ihre Wiener-Opernball-Karten längst gesichert sind. Vor allem in den Wochen unmittelbar vor dem Termin erleben viele Interessenten eine unangenehme Überraschung, wenn sämtliche Kategorien für den Wiener Opernball 2027 bereits vergriffen sind. Eine frühzeitige Planung umgeht diese Enttäuschung meist vollständig und erlaubt eine Auswahl aus verschiedenen Wiener-Opernball-Tickets.
Als der erste Opernball 1935 im Haus am Ring stattfand, ahnte niemand, welche Strahlkraft dieser Abend einmal entwickeln würde. Die Wurzeln der Wiener Balltradition reichen sogar noch weiter zurück, bis in die Zeit des Wiener Kongresses. Nach der Wiedereröffnung der Staatsoper 1956 setzte sich der Ball endgültig als das gesellschaftliche Ereignis Österreichs durch – ein Status, den er bis heute nicht verloren hat.
Kriege und Krisen, dazu politische Kontroversen, zogen an der Tradition vorbei, ohne sie ernsthaft zu erschüttern. Am 4. Februar 2027 öffnet die Staatsoper erneut ihre Türen für den Opernball, wie üblich am letzten Donnerstag vor dem Aschermittwoch. Zum 69. Mal seit den Anfängen versammeln sich damit Gäste aus aller Welt, um Teil dieser fortlaufenden Geschichte zu werden – und mit den Karten von Tickets & Tours können auch Sie ein Teil davon sein. Kaum eine andere Veranstaltung in Europa kann auf eine so lückenlose Tradition zurückblicken wie der Opernball in Wien. Erleben Sie ihn selbst!
Ein Stehplatz und die eigene Loge liegen bei den Eintrittspreisen für den Opernball in Wien mitunter mehrere tausend Euro auseinander. Die Eintrittskarte für den Opernball fällt damit je nach Kategorie sehr unterschiedlich aus. Eine Loge beim Opernball in Wien bringt Privatsphäre und direkten Blick aufs Parkett, dazu ein eigenes kleines Refugium mitten im Trubel, während der Stehplatz näher am Puls der Masse liegt.
Tickets & Tours bündelt Eintrittskarte und Hotelübernachtung für den Opernball in Wien im Jahr 2027 in einem einzigen Gesamtpreis, wodurch Überraschungen bei der
Endabrechnung ausbleiben. Zum reinen Kartenpreis kommt ohnehin ein ganzes Paket an Aufwand hinzu, von Garderobe bis Anreise, was den nackten Ticketpreis allein zu einer unvollständigen Rechnung macht.
Manche Gäste kalkulieren daher von Anfang an mit einem Gesamtbudget für den Opernball in Wien, statt sich später über einzelne Zusatzkosten zu wundern. Ein realistischer Kostenrahmen für den Opernball in Wien berücksichtigt neben der Eintrittskarte auch Fahrtkosten, Garderobe und mindestens eine Übernachtung in der Stadt. Ein Mitdenken dieser Positionen von Anfang an führt zu realistischerer Planung als eine reine Fokussierung auf den Ticketpreis für den Opernball in Wien.
Der Umbau von der Opernbühne zur Ballfläche dauert rund 30 Stunden und beschäftigt mehrere hundert Arbeiter, die in dieser Zeit das komplette Innenleben des Hauses umkrempeln. Restaurants und Champagnerbars, dazu ein eingerichteter Heuriger im Philharmonikerzimmer, sorgen dafür, dass niemand hungrig oder durstig bleibt. Kronleuchter funkeln über frisch verlegtem Parkett, Blumenschmuck zieht sich durch sämtliche Foyers und für eine Nacht wird das ehrwürdige Opernhaus zur größten Bühne Wiens.
Am nächsten Morgen verschwindet der Zauber ebenso schnell, wie er entstanden ist, denn schon Stunden später verwandelt sich der Saal zurück in seine gewohnte Form. Diese doppelte Identität – tagsüber Opernhaus, für eine Nacht Ballsaal – macht den Charme des Opernballs in Wien für viele Stammgäste erst vollständig aus. Kaum ein anderes Kulturhaus Europas leistet sich einen derart radikalen Rollenwechsel innerhalb weniger Stunden. Für Besucher des Opernballs gehört dieser Kontrast von Alltag und Ausnahmezustand zu den prägendsten Eindrücken des gesamten Abends.
Wer den Opernball besuchen möchte, sollte sich im Voraus mit der Kleiderordnung vertraut machen. Die Damenrobe reicht traditionell mindestens bis zum Knöchel, während Herren im Frack erscheinen – ein Dresscode, der beim Opernball in Wien seit Jahrzehnten unverändert gilt. Planen Sie also bestenfalls schon im Voraus ihr Outfit, um sicher zu sein, dass es zu den Vorgaben des Events passt und keine Komplikationen entstehen. Nach der Bundeshymne und der Eröffnung durch junge Debütantenpaare ertönt der berühmte Ruf „Alles Walzer“ und die Tanzfläche öffnet sich für alle Gäste. Bis zum Sonnenaufgang wechseln sich Walzer und Polka, dazu modernere Rhythmen, ab, verteilt über mehrere Säle und Etagen des Hauses.
Diese Kombination aus strengem Protokoll am Anfang und ungezügelter Feierlaune bis in den Morgen prägt den Charakter des Opernballs in Wien wie kaum ein zweites Element. Selbst Gäste, die zum ersten Mal dabei sind, spüren diesen Wechsel meist deutlich, sobald der förmliche Teil des Abends in ausgelassenes Feiern übergeht. Dieser Kontrast wird von vielen Besuchern als das eigentliche Herzstück des Opernballs in Wien beschrieben.
Wien zählt in der Faschingszeit über 450 Bälle, vom Zuckerbäckerball bis zum Jägerball, doch keiner davon erreicht die internationale Strahlkraft des Opernballs. Diese Sonderstellung hat sich über Jahrzehnte gefestigt und lässt sich kaum durch einen einzelnen Faktor erklären, eher durch das Zusammenspiel aus Ort und Geschichte, dazu medialer Aufmerksamkeit. Kein anderer Ball der Stadt vereint diese drei Elemente in vergleichbarer Form, was den Opernball in Wien zu einem Fixpunkt im internationalen Veranstaltungskalender macht.
Sogar für Reisende aus Übersee zählt der Termin inzwischen fest zu den Highlights der europäischen Wintersaison, gleichauf mit Konzerten und Festspielen, die sonst deutlich mehr Vorlauf in der öffentlichen Wahrnehmung genießen. Der Opernball in Wien profitiert dabei von seiner Einzigartigkeit, denn eine vergleichbare Kombination aus Ort und Tradition, dazu Glamour, lässt sich anderswo kaum finden.
Tickets & Tours organisiert neben dem Opernball auch Reisen zum Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker und zu weiteren Kulturhöhepunkten der Stadt, sodass sich Wien im Winter gleich mehrfach entdecken lässt. Eine Kombination aus Neujahrskonzert und Opernball in Wien in derselben Saison zeigt zwei völlig unterschiedliche Facetten derselben Stadt.